Alles über Kürbisse

Pflanzen, lagern, essen: Alles über Kürbisse

Es gibt zwei Arten von Kürbissen: die essbaren und die dekorativen. In diesem artikel betrachten wir uns mal die essbaren Kürbisse.
Der Kürbis gehört zur gleichen Familie (Cucurbitaceae) wie die großen Zucchini, Melone, Flaschenkürbisse, Luffas und Wassermelone. Alle stammen aus Amerika, und jede Pflanze hat fantastische Eigenschaften und Verwendungszwecke. Die köstlichen essbaren Sorten sind reich an Antioxidantien und Vitaminen, kalorienarm und voller Vitamin A.
Interessant ist, dass Kürbispflanzen wie der Winterkürbis im Sommer zu wachsen beginnen und lange vor der Tagundnachtgleiche im Herbst reifen. Die Pflanzen sind mit dem Herbst verbunden, sie sind gut zu lagern und werden mit der Zeit süßer.
Was auch immer du mit ihnen vor hast, verpasse auf keinen Fall die Freude an diesem herbstlichen Gechenk.
Zuchtsorten sind zum Beispiel: Potimarron, Kikuza, Amish Pie, Long Island Cheese, Seminole Kürbis.
Saatgutquelle: Bitte beim heimischen Gartengeschäft erkundigen.
Kürbisse können in alle Varianten von Orange daherkommen: Sie können aber auch gelb, blau, grau und grün sein. Die ein oder andere besondere Farbgestaltung kann außerdem vorkommen!
Kostproben: Kürbisse sind ausgesprochen fest, saftig körnig oder können geradezu im Mund schmelzen, weil sie so weich sind. Ein Kürbis zum perfekten Braten und Pürieren soll sowohl süß sein als auch Aroma haben.
Wie Kürbis am besten wächstKürbisse können ausgesprochen fest, saftig körnig oder so weich sein, dass sie im Mund "schmelzen". In der Regel beginnt alles mit jungen Pflanzen, die im Gewächshaus gesät werden, aber man kann Kürbisse auch direkt säen. Wie Wassermelonen am besten 2 bis 3 Samen für einen gleichmäßigen Erfolg säen und nach dem Keimen zurückgehen und zusätzliche Pflanzen bis auf 1 verdünnen.
Anpflanzen: Junge Pflanzen im Abstand von 1,5 cm bis 3 cm in der Reihe und 3 cm bis 6 cm zwischen den Reihen säen. Je näher man junge Pflanzen zieht, desto besser ist es, wenn man 2 bis 3 Samen für einen gleichmäßigen Erfolg aussät und nach dem Keimen zurückkehrt und zusätzliche Pflanzen bis auf 1 verdünnt.
Je näher du junge Pflanzen nebeneinander setzt, desto mehr - aber kleinere - Früchte wirst du ernten. Bei größeren Früchten pflanzt du Jungpflanzen weiter auseinander und klemmst alle bis auf ein oder zwei Jungpflanzen pro Pflanze ab.
Kürbisse erfordern eine hohe Nährstoffversorgung sowohl durch Stickstoff als auch durch Phosphor.
Um Unkraut zu abzumildern, Pflanzen schnell zu etablieren und die Bodentemperatur um die Setzlinge herum zu erhöhen, verpflanzen wir in kunststoffbeschichtete Reihen.
Kürbisse: Achtung, Käfer!
Kürbisse sind besonders begehrt bei Blatt- und Blumenkäfern, die auch Pflanzenkrankheiten übertragen. Um die Pflanzen vor diesem Schädling zu schützen, bedecken wir die Pflanzen mit dünnem Leinen, um sie vor den Käfern zu schützen.  Achte darauf, die Abdeckungen abzunehmen, bevor die ersten Blüten eintreffen.

ie beim Winterkürbis müssen alle Kürbisse geerntet werden, nachdem der Stiel der Pflanze vollständig ausgetrocknet ist.
Um die Kürbisse besser genießen zu können, solltest du sie vor dem Verzehr zwei oder mehr Wochen lang liegen lassen. Je länger diese Pflanze nach der Ernte ruht, desto süßer wird sie.
EssenMit Kürbis kannst du noch viel mehr machen, als nur Kuchen und Brote. Mit Kürbispüree, das so einfach zuzubereiten und einzufrieren ist, kannst du zum Beispiel sicherstellen, dass diese saisonale Leckerei über den Herbst hinaus weiterlebt.
Eine leckere Idee ist es auch, zur winterfertigen Kürbissuppe ein Chili Cran-Apple Relish hinzu zu geben. Zwei großartige Geschmacksrichtungen, die zusammen gut schmecken: Oder du versuchst eine Ingwer Kürbis Tart - mit schwedischen Ingwerkeksen. Und wir lieben die raffinierte Variante einer traditionellen Kürbistorte, einem Ginger Snap Pumpkin Pie, mit Ingwer Creme.
Es gibt so viele leckere Kürbis-Rezepte, mit denen du in herbstliche Stimmung kommen kannst!